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Manualmedizinisch ausgebildete Ärztinnen und Ärzte schnell erkannt

Die Manuelle Medizin ist eine Zusatzbezeichnung, die der behandelnde Arzt nur dann führen darf, wenn er sich in einer dreijährigen Weiterbildung in einer von den Ärztekammern anerkannten Ausbildungsstätte ausbilden ließ. In dieser Zeit wird die Untersuchung und Behandlung mit den Händen in der Tiefe erlernt. Diese Weiterbildung baut auf das gesamte im Universitätsstudium erlangte medizinische Wissen auf. Dazu gehören:  genaue Kenntnisse der Anatomie, Entwicklungsbiologie und der Biomechanik der Gelenke, Muskeln, Bänder, Sehnen und Nerven.

Die fundierte Ausbildung als Basis der Behandlung

Eine fundierte Ausbildung bietet die Basis für jede Behandlung im Bereich der Manuellen Medizin. Denn nur wer Krankheitsbilder, Funktionsstörungen und ihr facettenreiches Erscheinungsbild kennt, kann schnell und sicher eine Diagnose stellen, um dann im Nachgang eine erfolgreiche Therapie zu beginnen. Der auf diese Weise ausgebildete Arzt erkennt auch, wann besser nicht manuell behandelt werden sollte. Deshalb gehört die Beurteilung möglicher Risiken in die Hand eines manualmedizinisch ausgebildeten Arztes. 

Das Praxisschild verrät die Zusatzbezeichnung

Noch strenger als bei der Manuellen Medizin verhält es sich mit der Fortbildung in osteopathischen Verfahren. Ärzte, die auf ihrem Praxisschild mit osteopathischen Verfahren werben, haben zunächst eine Zusatzweiterbildung in Manueller Medizin erfolgreich absolviert und darauf aufbauend dann eine Fortbildung in osteopathischen Verfahren abgeschlossen.

Achten Sie also auf die Zusatzbezeichnungen „Manuelle Medizin“ und „osteopathische Verfahren“ auf dem Praxisschild Ihres Arztes.

Eine ausgezeichnete Voraussetzung dafür, dass Sie dort in guten Händen sind!

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