In der Wissenschaft

 

Manuelle Medizin arbeitet auf wissenschaftlichem Fundament

Ärztliches Handeln basiert auf Fakten und fundierten Kenntnissen. Die Manuelle Medizin muss sich deshalb strengen Überprüfungsanforderungen stellen. Dies ist ohne klinischen Bezug nicht möglich. Dabei muss sie  einen Spagat in der wissenschaftlichen Bewertung realisieren, der zwischen EBM (Evidence based Medicine) und ESM (Experience Space Medicine) und EBM (Einheitlicher Bewertungsmaßstab) gelegen ist. Denn: Wissenschaftlichkeit bedeutet nicht nur Evidence Based Medicine, sondern Beurteilung von Qualität und Ergebnis

 

Manuelle Medizin ist ein junges Forschungsgebiet

Die Methoden der Manuellen Medizin werden gewichtet und bewertet. Sie stellt sich damit den Kriterien einer evidenzbasierten Medizin. Das bedeutet, eigene Forschung zu betreiben. Die Mehrheit wissenschaftlicher Studien kommt bislang aus dem angloamerikanischen Sprachraum. Aber auch in Europa beginnt man, die Forschung voran zu treiben. So wurde die Europäische wissenschaftliche Gesellschaft für Manuelle Medizin (ESOMM) gegründet. Die im letzten Jahr gegründete Forschungsberatungsstelle der DGMM wird verstärkt in Anspruch genommen.

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Die DGMM

Manuelle Medizin nach den Kriterien einer evidenzbasierten Medizin >>

Aktuelles

• NEU: Manuelle Medizin – eine Standortbestimmung - Symposium 28.1.2017 >>

• NEU: Pressemitteilung: Osteopathische Behandlung durch Ärzte und Physiotherapeuten sicherstellen >>

• DGPMR/DGMM – Kongress 2016 in Gießen
Kongressthema: „Mobil und Selbständig im Alter“ >>

• Orthopäden und Unfallchirurgen lehnen den eigenständigen Beruf des Osteopathen ab >>

• DGMM Positionspapier zur "Osteopathie" in Deutschland >>

• Manuelle Medizin im Kindesalter – DGMM-Konsens zu Symptomenkomplexen, Diagnostik und Therapie >>

• Offener Brief zum Thema Osteopathie >>

• Erklärung der DGMM zu "Osteopathie" >>

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